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Bildgebungsverfahren

Die Computertomografie (CT) ist ein spezielles Röntgenverfahren, das Querschnittsbilder verschiedener Körperregionen liefert.

Die Kernspin-Tomografie, auch Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) genannt, ist eine diagnostische Technik zur Darstellung der inneren Organe und Gewebe mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen.

Der Ultraschall (Sonographie), ein bildliches Darstellungsverfahren.
Es werden hierbei von einem (einfachste Form, der sog. Doppler) oder vielen Kristallen kurzzeitig Schallwellen ausgesendet, die im Gewebe teilweise reflektiert (zurückgesendet) und meist von den gleichen Kristallen dann im einen sogenannten Empfangsmodus wieder aufgenommen werden.
Durch die zeitliche Verzögerung des Signals kann dann die Tiefe und durch die Stärke kann die Dichteänderung berechnet werden.

Die Positronen-Emissions-Tomographie, Abkürzung PET, ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin, das Schnittbilder von lebenden Organismen erzeugt, indem es die Verteilung einer schwach radioaktiv markierten Substanz (Radiopharmakon) im Organismus sichtbar macht und damit biochemische und physiologische Funktionen abbildet (funktionelle Bildgebung).

Der MIBG-Scan ist eine nuklearmedizinische Untersuchung zum Nachweis neuroendokriner Tumoren (z.B. Phäochromozytom).

Beim MIBG-Scan erhält der Patient radioaktiv markiertes Metaiodobenzylguanidin (131I-MIBG). Dieses Radiopharmazeutikum wird in der Regel intravenös, seltener auch inhalativ oder per os angewendet. MIBG wird von noradrenergen Körperzellen aufgenommen und in ihnen angereichert. Die abgegebene Strahlung kann dann mit Hilfe einer Gammakamera aufgezeichnet und von einem PC in Bildinformation umgewandelt werden.

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